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Personaltraining Nordic Walking/ OnkoWalken seit 2013

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Mein aktueller Blogbeitrag :

Hallo du! Die Zeit rennt und rennt und ich hoffe, sie hat dir nicht zu viel Negatives gebracht.

11.11. - ich hab weder Pfannkuchen noch Martinsgans im Angebot. Und nach Karneval oder Fasching ist mir ooch nicht. Mir ist, ja wie? Hab heute die Regentonnen geleert, Laub geharkt und werde nachher an einem Auftragsbild weiter malen. Und es kam ein Anruf von der VHS Cottbus, ob ich im neuen Halbjahr wieder bereit wäre, Nordic- Walking-Kurse zu geben. Klaro. Plan X wird erstellt - das heißt, Leute meldet euch und wenn die VHS meint, so sind es genug, dann komme ich. Spontanplanung. Das Leben eben. So, wie es nun läuft. 

Was ist das Leben? D. meint oft: "Das Leben ist kein Ponyhof." Tja. Nikolai Ostrowski schrieb in seinem Buch "Wie der Stahl gehärtet wurde" folgendes: "Das Wertvollste, was der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben." (Nun ja, den nächsten Satz lasse ich weg. Sinnvoll nutzen - das Thema würde ausufern, denn was ist sinnvoll.)

Das Leben ist. PUNKT.

Albert Schweitzer betitelte eines seiner Bücher mit "Ehrfurcht vor dem Leben". Ich mag diese Formulierung sehr. Gerade jetzt - also in dieser Corona-Pandemie-Zeit - ist es bei manchen mit der Ehrfurcht vor dem Leben anderer so eine Sache, die mich öfter sehr erschüttert, denn sie ist nunja sehr egoistisch motiviert. Dieses Virus zeigt uns auf, wo überall Defizite bestehen. Eigentlich kennen wir die, jedoch drücken uns solche harten Zeiten, die uns aus der normalen Bahn werfen, diese Defizite so richtig aufs Auge.

Und diese Zeiten stellen an uns Fragen. WARUM? ist so eine. WIE WEITER? eine andere.

Oder WAS TUN, SPRACH ZEUS, DIE GÖTTER SIND BESOFFEN.

Das Leben hat verdammt viel mit Schicksal zu tun. Ein Wort, das ich selten höre oder lese. Manchmal ist man zur falschen Zeit am falschen Ort. Andererseits kommt es vor, dass man im Nachhinein dankbar ist, dass etwas schief ging und einen dadurch auf ein Gleis schob, das sich als das weitaus bessere erwies. 

Jut, genug philosophiert.

Ähm, wir Menschen sind ein Netzwerk - brauchen Netzwerke und dieses Wort (Seit wann wird das eigentlich derart verwendet?) wird gebraucht, verbraucht, missbraucht... 

"Der Reichtum eines Menschen sind seine Beziehungen." Jajaja ;-) wird oft genug gern anders interpretiert nach dem Motto "Beziehungen schaden nur dem, der keine hat."  Wobei ich den Tatbestand mit jemandem, den man liebt, eng zusammen zu leben  als "in einer Beziehung zu leben" zu formulieren als richtig arschkalt empfinde. 

Jajajaja ;-)  ich komme von Kuchen backen über Arschbacken zu... oder so geschrieben: Ich fahre gedanklich über Paris und Rom nach Erkner. 

Allein lauf ich mir mit meiner OnkoWalking-Idee `nen Wolf. Ich brauche also ein Netzwerk. Welche Probleme es dabei für mich gibt und gab, das kannst du in meinem Buch "Lass mich mit einem Kamel Lambada tanzen" nachlesen. Und dass ich dieses Buch schrieb, hat damit ebenfalls zu tun - ich bin ungehalten, wenn ich merke, man will mein Wissen nur abzapfen und ich möge die Kuh sein, die man nur melken wolle. Füttern hingegen - soll sie sich das mal alles selbst suchen. Also hab ich es mir gesichert, mein Wissen - in Schriftform. PUNKT.

Aber es gibt Netzwerker für mich, also die, die mich ehrlich und anständig unterstützen. Dazu gehörte meine Onkologin (gehörte, weil sie nun nicht mehr arbeitet) und der Onkologische Schwerpunkt in Neuruppin, zu dem sie die Tür für mich öffnete. 

So habe ich seit Jahren mit Herrn Dr. Buchali und Herrn S. Michelis echte Unterstützer an meiner Seite! Gestern nun schrieb mir Herr Michelis, dass die Webseite des OSP neu überarbeitet sei.

Der Link zur Webseite, auf der mein OnkoWalking vorgestellt wird, ist hier.

Mit Zustimmung des Brustzentrums Oberhavel erhalte ich nun wieder für 12 Monate eine kleine finanzielle Unterstützung vom OSP, die mir hilft, mein OnkoWalking-Training durchzuhalten, weil ich damit meine Autorate bezahlen kann. So viel wie ich walke, aber ohne Auto kann ich das nicht schaffen. 6 Monate sind rum. Ich hangel mich weiter. Seit 2013 hangel ich mich von Ast zu Ast. Das gibt Muckis inne Arme, aber auch ne Menge Beulen vom Abstürzen, vom Anstoßen - ich hoffe, ich kann mich noch öfter festhalten. 

Nun denne.

Mein Bild wartet. Von nix kömmt nix.

Lass es dir nicht nur gut gehen - tu dir Gutes!

Toi - toi - toi

Deine Marita

 

 

 

 

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Aktualisierung: 16.09.2020

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