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Frohes Fest
24.12.2020 17:28

Hallo lieber Gast auf meiner Webseite!

Nun ist es da - das Weihnachtsfest. Ein für viele Menschen sehr bedeutsames Fest. Für jeden auf seine Weise. Und in den letzten Wochen  diesen Jahres spielte es eine ganz besondere Rolle. Ich habe den Eindruck, noch nie wurde so viel über diese Fest geschrieben, debatiert, befürchtet, beklagt und wurden verschiedenste Vermutungen aufgestellt.

Ich wünsche Dir und Dir und... vor allem eines: Möge es ein Fest sein, das dir hilft, etwas Ruhe und Gelassenheit in dieser Zeit zu finden. 

Allen, die traurig, voller Angst, Sorgen und Kummer sind, denen möge etwas Wärme und Hoffnung gegeben sein.

Ich bin vorhin kurz mit dem Auto durch meinen Wohnort gefahren, meinem Heimatort ja. Als Weihnachtsmann war ich unterwegs, in geheimer Mission. Ich hoffe, Anton freut sich, wenn er vor sein Haus tritt.  Weihnachtsfrau - wat solls. (An unserer Sprache ist sehr deutlich zu erkennen, wofür einst Frauen zuständig waren. Köchin gibt`s lange als Begriff. )

Zu Weihnachten, ich schreibe weiter "zu" und nicht an, weil, ich bin auch zu Hause und nicht an Hause - ich bin also nicht nur dran, sondern mitten drin in diesem Weihnachten. Ich erfreute mich an den Lichtern überall im Ort- an dieser besonderen Athmosphäre zu Weihnachten. 

All meine Kinder und Familienmitglieder und Freunde sind jeweils bei sich zu Hause. Ob wir es genießen können oder verfluchen, das hängt letztlich von jedem selbst ab. Niemand von ihnen hat diesbezüglich Probleme geäussert - wir machen uns es so schön, wie es eben geht.

Ich höre Weihnachts-CDs, während ich dies schreibe. An jeder hängen Erinnerungen. Und mein Weihnachtsbaum ist ein Nostalgiebaum geworden, genauso wie ich es vor hatte. Mit Kugeln daran, die teilweise älter noch als ich sind. Mit Figuren, die ich vor gut 30 Jahren kaufte, weil sie meinen Kindern so gefallen hatten. Aber auch zwei neuere Figuren sind daran, die sind von meinem Enkel. Für Oma bzw. Opa steht darauf. 

Nicht alle Weihnachten in meinem nun doch recht vorangeschrittenen Alter waren schön. Das ist doch normal. Manche waren schon frustrierend, weil blöd stressig, andere voller Sorgen. 

Nun werden wir gleich unsere Bescherung machen.

Ich nutze das Bloggen noch fix, um mich ganz doll bei Randi und Erika für das Fotoalbum mit Fotos von unserem OnkoWalking zu bedanken und bei Ursula für die Weihnachtstüte, deren Inhalt ich noch nicht kenne. Und bei all meinen Mitwalkerinnen und Mitwalkern für ihr Vertrauen, für den Spaß mit ihnen und dafür, dass sie immer wieder mitmachen, manche, wie Marion, sind seit 2013 dabei. Ich habe mir den dankbarsten "Job" der Welt geschaffen. Die vielen, vielen Grüße via Whatsapp heute haben fast mein Tablet voll bekommen. 

Weil ich beim Bedanken bin: Mein Dank und meine Hochachtung gilt all den Menschen, die in dieser Coronazeit für andere da sind. Ich meine damit auch die unbekannten und stillen Helden, wie zum Beispiel die beiden Mitbewohner des Hauses in Berlin-Marzahn in der Märkischen Allee, die nicht nur meinen alten Eltern seit März zur Seite stehen, für sie einkaufen, und der junge Mann fährt sogar meinen schwerkranken Stiefpapa manchmal zum Arzt. 

So Leute, das war`s für heute.

Lassen wir uns nicht unterkriegen und lassen wir Egoismus und Egomanen nicht zu sehr an uns heran. Gemeinsam sind wir nämlich viel, viel stärker. 
Bussi an alle, die ich lieb hab! 

Frohe und wunderbare Weihnachten!

 

Eure Marita

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