Gemeinsam erleben

Was-wann-wo?

Schon wieder - oder wie? 2019 geht dem Ende entgegen.

Wie war euer Jahr? Meines wie "immer" - Höhen und Tiefen.

Wenn nun die Kerzen leuchten, dann leuchtet eine auch für dich, liebe A.  Nun muss das Trainingslager doch ohne dich stattfinden und deine Hoffnung, mit mir walken zu können, hat sich nicht erfüllt. Zum Ende das Jahres, nicht nur dann, erinnere ich mich an euch alle, die nun mit A. dort irgendwo sind - je nach dem, im Herzen, im Himmel, im Wasauchimmer - eines seid ihr alle nicht: Vergessen. Ihr alle wart ein Gewinn in meinem Leben - euer Vertrauen, euer Mut, euer Lachen und all das, was wir gemeinsam erlebt haben. 

Die Höhe : Mein Buch geschafft! Es ist noch immer eigenartig, es in der Hand halten zu können. Und danke an alle, die mich mit Ideen und Tatkraft unterstützt haben! Denn allein wäre ich wie der sprichwörtliche Hamster im Laufrad, wobei, manchmal fühle ich mich echt so.

Nein, das ist nicht der einzige Erfolg - es gibt auch ganz private wunderbare Wendungen, Lichtblicke und Erleichterung. Das Leben eben.

2020 streckt seine Fühler aus. So habe ich einen Termin bei der Chefärztin des Brustzentrums! Das ist schon ein großer Erfolg, wenn ich so zurückdenke, wie oft ich Anlauf genommen hatte.  Und neulich waren neun beim Onko-training! Pläne sind z.T. geschmiedet - andere werden noch eingebaut.

Also - hinein in 2020. Vorher Weihnachten genießen. 

Alles Liebe euch!

 

 

 

Kommentare

Ehrlich, es war schwer, die Gästeliste zu erstellen: Wen interessiert das? Also entschied ich mich, meine Gästeliste als Dankeschön-liste zu sehen und danach einladen zu lassen. Nicht alle konnten kommen. Das war schon klar. 

Doch es kamen genug Bekannte und Freunde,  und ja auch mir bis dahin Unbekannte. Super vorbereitet wurde alles von Frau Hobsch und ihren Mitarbeiterinnen. Danke, danke. Manche meiner Gäste lernten mich nun von einer anderen Seite kennen. Für viele bin ich vor allem diese Sportlerin ;-). Für mich war es sehr interessant zu erfahren, wem welches meiner Bilder warum gefiel. 

Kunst ist für mich eine spezielle Art der Kommunikation. Erst einmal gehe ich mit meiner Arbeit in ein Zwiegespräch, auch mit meinem Unterbewussten. Ja sogar mit den Missgeschicken.  Ich staune mitunter selbst, welche Interpretationen und weiterführende Gedanken mir dabei so einfallen.

Wenn dann diejenigen, die meine Bilder anschauen, mit mir ins Gespräch kommen, wird es eine spannende Angelegenheit. Was sehen sie? Welche Gedanken können sie mir mitteilen?

 

Kommentare

Ich hab gestaunt, waaaas?

An meinem Buch steht "Bestseller". 
Nunja. Klaro weiß ich, dass ich keinen Bestseller bei amazon hab - aber trotzdem.  Also Dankeschön an alle, die so viel Vertrauen in mich gesetzt haben und mein Buch kauften.

Für Tipps bin ich aufgeschlossen.

Nun frozzel ich mit Marcus, dem Fotografen, fröhlich weiter: Er kriegt seinen Porsche - ähm, wie groß, das entscheidet der Buchverkauf. :-) 

Kommentare
06
Aug
Ferienzeit

Dieser Sommer - nun, ihr habt ihn miterlebt und noch regiert er.

In mir ruft manches: Ich will ans Meer - das Wellenrauschen genießen, das Wasser an den Füßen spüren, während ich in ihm am Strand entlang laufe. Ochjaa, das Rufen der Möwen und diese Naturgewalten. Gut, Naturgewalten spürte ich auch im ELSA. Zum einen die Auswirkungen des fehlenden Regens: Die Elbe hat extremes Flachwasser.  

Die ersten Tage konnte man, zehenumspült, auf einer Sandbank scheinbar übers Wasser gehen. Doch bald kam die Sandbank wie ein Seeungeheuer hervor.

Zum anderen: Ein Wolkenbruch, der uns mit 40 Litern pro Quadratmeter übergoss und zum Beflaggen des Camps führte: mit Schlafsäcken, mit Kleidung.

HIER der Link zu einem Artikel.

Noch sind die vielen Fotos, die ich im Camp und an der Elbe machte, auf meiner Kamera. Aber ich setze mich bald daran, um sie euch in einem youtube-film zeigen zu können. Doch nun erst einmal geht es darum, alles in Trapp zu bringen, was so aufgelaufen ist. Steuererklärung online abschicken (in Papierform wurde sie nicht anerkannt, ähm wie krieg ich meine Angaben vom Taxman ins Elster???), die neue Kunst- und die neue Leichtathletik-AG an der Grundschule in Germendorf starten. Dann steht meine Leinwand für den nächsten Kunstraum fordernd da - die Idee spukt noch im Kopfe herum. Und ja, ich werde mich erkundigen, inwieweit ich Rente bekommen kann und ab wann. Mir muss ja was einfallen, wie ich jetzt ohne die Fördergelder für mein OnkoWalking klar komme. 

Na denne... packen wir den Alltag an und vergessen nicht: Achtsamkeit mit uns selbst.

Das Transparent des vergangenen Jahres musste deutlich verändert werden: Aus 0,9 wurde 0,5m.

 

Foto Iris Brunar

Ich wünsche euch einen guten Start in den Alltag!

Ähm, ich trinke noch Magen-Darm-Tee und muss weiter Diät machen. Was verdammt hat mir vom veganen Essen, das nicht übel schmeckte und ich neugierig getestet hatte, bloß so zugesetzt? Zuviel Öl? Gewürze? Aber mit Babybrei und dem Bauchwehwegmachmöhrenrezept (aufkochen, 90min köcheln lassen) wird es langsam besser....Prost Kamille!

Kommentare

Wütend schiebe ich mein Fahrrad in den Schuppen. Heute bleibt es - mal wieder-  stehen. Ich hab SOOON Hals.

Warum?

Ich fange mit dem Anfang an - und das ist der, dass im Garten viele, wenn auch sehr kleine, Äpfel auf dem Boden liegen. Der gestrige Regenguss beförderte sie nach unten. Heute früh nun beschloss ich voller Tatendrang: "Ich backe uns einen Apfelkuchen!" Jedoch hatte ich Mehl, Zucker und all die anderen Zutaten dafür gerade aufgebraucht. Ach, dachte ich mir, die Sonne lacht und es ist richtig tolles Radfahrwetter und mit den Fahrradtaschen an der Seite bekomme ich die Backzutaten locker weg.

Außerdem bin ich ja umweltbewusst. Jawoll!

Also rauf auf mein gutes Diamantrad und wie ich gerade losradel, denke ich noch: "Ochjaa, super, ich liebe Radfahren. Heute am Nachmittag werd ich 'ne Runde drehen."

Da vorne, am Paradiesgarten, die Kurve wird  - richtig, gern vom Gegenverkehr geschnitten. Guuut, ICH kann ja bremsen. Gottseidank das Auto da hinter mir ooch. Nun die Slalomstrecke um die parkenden Autos - kann ja nicht so schwer sein... nunja, den Sattel hab ich echt gut eingestellt, denn Stehen mit dem Rad geht bei mir doch nur, wenn wenigstens ein Fuß auf der Erde ist, ich bin ja keine Radsportlerin und kann das absolut nicht so gut wie manche Sprinter - ich meine so stehen ohne die Füße absetzen zu müssen. Also fix an nem Auto vorbei, rein in Lücke, stehen...weiter vorn kommt elendes Kopfsteinpflaster, weiß ich seit ewigen Zeiten, und damit das Auto, immer noch hinter mir, vorbei kann, mache ich 'nen eleganten Schlenker auf den Fußweg. Der ist eh besser als das Geholpere - Pech gehabt! Zwei Leute kommen, jeweils mit `nem Kinderwagen, mir entgegen. Meine sch.. gute Erziehung! Zurück aufs Gehoppel. Dann Kreuzung - ähm, da ist was los. Ich schiebe lieber. Und das ist gut so, denn als ich die Straßenseite wechseln muss, kann ich nur mit gaaaanz langem Hals sehen, ob wat kommt. Ein Fahrzeug der Feuerwehr steht unmittelbar am Übergang. Nunjaaa, das wird seinen trifftigen Grund haben.

Die nächste Straße ist das wahre Radelvergnügen! Auch wenn.. rauf auf den Fußweg. Mir wird es nämlich mulmig, wenn so ganz dicht an mir Autos vorbei fahren. Ab rum in die Straße, weißte, wo unsere ehemaliger Kinderarzt wohnt. Freie Bahn. Denkste. Da, wo die Schneiderin in der Nähe wohnt, kommt ein Auto rückwärts vom Grundstück. Naaaa, ich bin doch zu sehen! Hab kein parkendes Auto vor der Nase.. ich bin dochhhhhh- gottseidank ich kann links über Bordstein, Rasen auf den Gehweg flüchten! Laut fluchend und sauglücklich: Kein Poller im Weg gewesen! Juppi.

Ich komme, dank Ampel, über die B 96, schwinge mich aufs Rad uuuund, bremsen. Nix weiter fahren. Vom Getränkemarkt kommt das Auto nicht so weg, wie der Fahrer wohl dachte- steht aufm Radweg und schaut und schaut, nur nicht zu mir. Hopps, runter vom Rad, denn die Lücke zwischen dem Heck dieses Autos und dem dahinter wartenden ist mir doch bissel schmal. Aber ich bin ja heil beim Lidl angekommen, kaufe, leicht durchgeschwitzt, ein. 

Als Optimistin sag ich mir: Das ist doch nicht immer so!

Rücktour. Ähm, hurra! Ich kann 30m Radweg fahren und der Autofahrer merkt sogar, dass er, auf das Ampelgrün wartend, auf dem Radweg steht, setzt sein Fahrzeug zurück. Ich bin ihm nicht böse, denn, wenn ich Autofahrerin bin, stehe ich dort oft genug und weiß, man sieht nichts, wenn man da steht, wo man stehen müsste. Na. Geht doch! Ich wieder mutig in die Straße, denke, nunja DAS Auto ist ja nu weg. Hinter mir brummt`s, gut, dass es kein Elektroauto ist, die hör ich ja kaum. Scheiii... da sind doch diese klugen Einengungen auf der Straße. Die mit Bäumchen oder Sträucher bepflanzten und die Straße um gut 1,50m einengen- als Verkehrsberuhigung, wie der damalige Bürgermeister erklärte. Danke dir, denke ich, ich bin saaagenhaft beruhigt. Ich kann da nämlich nicht drüber fliegen! Also im positiven Sinne, drüber fliegen auf die Nase ginge super. Ob der hinter mir in seinem Auto sehen kann, dass da sowas mir im Wege steht? Elegant, ja ja ja, lenke ich mich mittig auf die schmale Straße, sanft weiter links trotz Rechtsfahrgebot, dass ich an dem Hindernis unbeschadet vorbei komme. 

Dann habe ich die Schn... voll und soll kommen, was mag: Ich fahre auf dem Fußweg!

 

Und zum nächsten Einkaufen??? Ähmm... mit dem Auto.

 

Kommentare
Mehr

Wir sind gern unterwegs!


Feste Termine:

OnkoWalking: montags 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr

                           mittwochs 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr

             Ort: überwiegend Schlosspark Oranienburg

Nordic Walking Treff Birkenwerder:

                            donnerstags 18.00/ 18.30 Uhr - 

               Dauer 90 min /versch. Treffpunkte

OnkoWalking und VHS-Kurs in Cottbus:

Wieder 2020!

Termine werden in der Gruppe abgesprochen. Bitte per Email nachfragen!

VHS- Kurs Anmeldung

******************************************************************************************

Trainingslager Zinnowitz/ Sportschule  2020

 

6. bis 10. Mai 2020 - 12 Plätze   - nur noch 1 Platz frei (ggf. versuche ich mehr zu reservieren)

  1. Vollverpflegung incl. Trainerpauschale 226,-€
  2. Anreise individuell - wir organisieren Fahrgemeinschaften
  3. Trainerin: Marita / Cotrainerin Sonja
  4. Trainingsumfang richtet sich nach den Teilnehmern - entsprechende Vorabinfo erfolgt kurz vor Beginn

******************************************************************************************

Wettkämpfe Höhepunkte 2020

Frostwiesenlauf  Burg  26.1.

Schneeglöckchenlauf  20. bis 22.3.

Spreewaldmarathon   17. bis 19.4.